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Aktivität

Tiere im Winter

Erzähltheater im Wald 

Im Rahmen einer naturpädagogischen Veranstaltung gestalteten die Volksschule und der Kindergarten Modriach gemeinsam ein kreatives Erzähltheater zum Thema „Waldtiere im Winter“. Im Mittelpunkt stand die Geschichte von Egon dem Eichhörnchen, das den Kindern auf spielerische Weise die verschiedenen Formen des Überwinterns – Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre – näherbrachte und zugleich auf den achtsamen Umgang mit Müll im Wald aufmerksam machte.

Vor der Aufführung erhielten die Kinder spannende Informationen über die Lebensweise von Eichhörnchen im Wald. Die Volksschulkinder bereiteten die Geschichte liebevoll vor, gestalteten das Erzähltheater mit passenden Dekorationen und präsentierten die Geschichte anschließend den Kindergartenkindern.

Nach dem Theaterstück folgten Naturspiele, bei denen die Kinder das Gelernte spielerisch vertiefen und die winterliche Waldumgebung mit allen Sinnen erleben konnten.

Diese Veranstaltung war ein gelungenes Beispiel für gelebte Umweltbildung und gemeinsames Lernen in der Natur in Kooperation mit der Berg- und Naturwacht.

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Andacht am Wartensteinkreuz

Verantwortung für die Schöpfung

Der Steirische Jagdschutzverein – Ortsstelle Ligist lud seine Jäger und Jägerinnen sowie deren Familien und Freunde zu einer gemeinsamen Andacht beim Wartensteinkreuz ein.

Im Mittelpunkt der Feier stand die Verantwortung der Jägerschaft für die Schöpfung. Werte wie Respekt, Naturverbundenheit, Dankbarkeit und das Grundverständnis, selbst Teil der Natur zu sein, prägten die Andacht in besonderer Weise.

Zwei Jäger berichteten eindrucksvoll aus ihrem Alltag, wie diese Haltungen konkret in der Jagdpraxis gelebt werden – als Beitrag zu einem achtsamen und verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.

mehr: Andacht am Wartensteinkreuz
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Adventliche Laternenwanderung

Licht für die Schöpfung sein ...

Ligist/Kaiserwald. Unter dem Motto „Licht für die Schöpfung sein“ fand in der Adventzeit zwei stimmungsvolle Laternenwanderungen statt, die für Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem besonderen Ereignis wurde. Die Initiative vereinte Menschen jeden Alters, die gemeinsam ein Zeichen für Achtsamkeit, Schöpfungsverantwortung und den respektvollen Umgang mit der Natur setzten.

Der winterliche Wald bot die passende Kulisse: klare Abendluft und der warme Schein hunderter Laternen verwandelten die Wege in ein atmosphärisches Lichterband. Die Teilnehmenden aus Ligist und dem Kaiserwaldgebiet erlebten eine Wanderung, die Naturerlebnis und spirituelle Besinnung miteinander verbanden.

Begleitet wurde der Rundgang von einer besinnlichen Andacht, die Raum für Stille, Gemeinschaft und das bewusste Wahrnehmen der umgebenden Natur eröffnete. In kurzen Impulsen wurde daran erinnert, dass die Geburt Christi als Licht in der Dunkelheit steht – und als Einladung, das Leben in all seiner Vielfalt zu achten und zu bewahren.

Die Teilnehmer:innen zeigten sich beeindruckt von der besonderen Stimmung und dass das gemeinsame Tragen von Lichtern ein Symbol für Solidarität und Hoffnung darstellt.

 

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Die Natur lässt los, um neu zu werden!

Im Rahmen einer spirituellen Wanderung tauchen wir gemeinsam mit haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen des Seelsorgeraum Graz-Ost in die Veränderungsdynamiken des Waldes ein – mit dem Bewusstsein, dass wir selbst Teil der Natur sind. Dabei reflektieren wir unsere eigenen Haltungen und kommen miteinander ins Gespräch darüber, wie Loslassen und Erneuerung im Seelsorgeraum und im eigenen Leben gelingen kann.

Unsere Wanderung beginnt mit einer Begrüßung in der „ersten Kathedrale Gottes“ – dem Wald. In einem Moment der Stille stimmen wir uns auf die gemeinsame Zeit ein.
Ein erster Impuls zum Thema Wald gibt Einblick in seine vielfältigen Funktionen, ergänzt durch Daten und Fakten zur Dauerwaldbewirtschaftung und zur dynamischen Waldtypisierung.

Anschließend widmen wir uns dem Thema Loslassen im Rahmen einer spirituellen Konversation – einer jesuitischen Beratungsform. Gemeinsam suchen wir nach einem roten Faden, was Loslassen und Erneuerung in der Kirche bedeuten können.

Im praktischen Teil betrachten wir das Loslassen im Wald:

  • Wann lässt der Wald los?
  • Welche Bedeutung hat Totholz für das Ökosystem? (z. B. Veteranenbäume, Kaderverjüngung, stehendes und liegendes Totholz)
  • Wie können wir diese Prozesse auf unsere pastorale Arbeit übertragen?

Ein weiterer Impuls widmet sich der Vernetzung und Kooperationen als natürliche Prozesse im Wald – wie z.B bei Pilze und Bäumen.

Der Rückweg wird als Emmausgang gestaltet – mit der Leitfrage:
Was können wir vom Wald über Loslassen und Erneuerung für unsere Arbeit im Seelsorgeraum lernen?

Zum Abschluss feiern wir eine Waldandacht, die die Erfahrungen des Weges spirituell vertieft und unseren Dank an die Schöpfung ausdrückt.

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Aktivität

Kinderschöpfungsfest

Komm, lass uns die Schöpfung feiern!

Im Mittelpunkt des Kinderschöpfungsfestes stand das Staunen über die Natur und das gemeinsame Feiern mit Kindern und Familien.

Dank der Kooperation mit der Berg- und Naturwacht, dem Imkerverein St. Josef, der Jagdgesellschaft und den Bäuerinnen Dobl-Zwaring sowie dem Seelsorgeraum Kaiserwald erwartete die Besucher:innen ein buntes Programm mit:

  • Workshops rund um Natur, Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung
  • einer Rätselrallye für kleine und große Entdecker:innen
  • einer Dankesfeier
  • und einem Naturbuffet mit regionalen Köstlichkeiten

Es war ein Fest – lebendig, bunt und mit viel Herz für die Zukunft.

mehr: Kinderschöpfungsfest
Aktivität

Der Wald erzählt ...

„Egon das Eichhorn und der wilde Müll im Wald“ – ein besonderer Projekttag der Generationen

Für die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse Volkschule stand alles unter dem Motto „Egon das Eichhorn und der wilde Müll im Wald“. Geplant war ein gemeinsamer Projekttag mit den Seniorinnen und Senioren im Wald. Doch das Wetter machte leider einen Strich durch die Rechnung – und so wurde der Tag kurzerhand ins Pflegeheim Althea verlegt.

Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Seelsorgeraum Grazerfeld Köglberg, der Volksschule Allerheiligen und dem Pflegeheim Althea ins Leben gerufen.

Die Kinder bereiteten mit viel Hintergrundwissen ein Erzähltheater vor, das sie anschließend im Aufenthaltsraum des Pflegeheims präsentierten. Die Freude der Seniorinnen und Senioren über den jugendlichen Besuch war groß: Sie lauschten aufmerksam, beteiligten sich aktiv, brachten ihr eigenes Wissen ein – und genossen die gemeinsame Zeit sichtlich.

Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Generationen voneinander lernen können. Der Wald und seine Tiere verbinden Jung und Alt, fördern den Austausch und schaffen wertvolle Begegnungen.

 

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Heilsame Wege in der Natur

Der Wald ist ein kraftvoller und heilender Ort – besonders für Menschen in gesundheitlich herausfordernden Lebensphasen und Umbruchszeiten.

Gemeinsam mit der AUVA und der Krankenhausseelsorge Tobelbad wurde das Projekt „Wald.Gesundheit.Spiritualität“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldes auf Körper, Geist und Seele für Patient:innen erfahrbar zu machen.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Spirituelle Meditationen
  • Impulse zu Wald & Gesundheit
  • Atemübungen
  • und das intensive Erleben des Waldes mit all seinen wohltuenden Facetten

Die Waldauszeit findet jeden letzten Dienstag im Monat statt und bietet Raum für Entschleunigung, Stärkung und spirituelle Tiefe.

 

 

mehr: Heilsame Wege in der Natur
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Diözese Graz-Seckau

Wald und Kirche 

Kontakt: 

Martina Laubreiter 

8563 Ligist 59

martina.laubreiter@graz-seckau.at 

+43 (676) 8742-2483

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